Bronze bei der Para-Badminton-EM

Henriett Koósz holt in Frankreich im Einzel Rang drei.

(c) Badminton Europe / Mark Phelan  

Mit einer sehr starken Leistung bezwang die ÖBV-Athletin im Viertelfinale Cynthia Mathez (SUI) mit 21:18, 21:19 - damit war eine Medaille scicher. Taktisch war die Österreicherin bestens von ihrem Betreuer Michael Dickert eingestellt. Gegen die Schweizerin musste sich Koósz zuletzt beim Turnier in Dubai noch knapp geschlagen geben. Diesmal glückte die Revanche.

Favoritin Knoblauch zu stark
Im Halbfinale traf Koósz auf Valeska Knoblauch aus Deutschland, gegen die sie noch sieglos war. Und auch bei der EM gelang der Österreicherin keine Wende. Henriett Koósz unterlag der Turnierfavoritin mit 11:21, 12:21.

Zweite EM-Medaille
Nach 2016 bedeutete dies die zweite EM-Bronze-Medaille im Einzel. "Die Bronze-Medaille von 2016 zu bestätigen ist eine extrem starke Leistung von Henriett.  Die Freude darüber überwiegt eindeutig. Valeska ist in vielen Belangen noch überlegen und hat daher verdient gewonnen. Wir nehmen viel Positives von dieser Woche mit. Henriett hat großes Potenzial. Dieses gilt es weiter auszuschöpfen", so Michael Dickert.

Para-Badminton-EM in Rodez/FRAU, 31.10. - 4.11.2018
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