Anfänge der Landesorganisationen bis 1958

Viele unserer Funktionäre waren nicht nur in der Organisation des Versehrtensports erfolgreich, sondern auch im Sport.

Die Anfänge des Amputierten-, Blinden- und Rollstuhlsports sowie die Entwicklung des Sports von Menschen mit Behinderung in den Bundesländern trugen wesentlich zur Entstehung des ÖBSV bei.

Die Bildung der Landesorganisationen ging unterschiedlich schnell voran.

Vorreiterrolle hatten der VSC Wien (1951) für Wien und Niederösterreich mit Ing. Anton Pürkner, August Traxler, ab 1958 mit Dr. Julius Felkel und die „Kärntner Versehrtensportgruppe“ mit Fred Winkler, der „Steirische Versehrtensportverein“ (1954) mit OSR Siegfried Künstner, der „Vorarlberger Versehrtensportklub“ (1957) mit Dr. Anton Jenni  und in Oberösterreich der „Versehrtensportclub Linz“ (1953) mit Fritz Otzlberger und ab 1958 der „Oberösterreichische Versehrtensportverband“ mit Prim. a. o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Wechselberger als Präsident und Sepp Reindl (Erholungsheim der Österr. Stickstoffwerke / Nußdorf am Attersee) als Obmann.

Hervorzuheben ist, dass die oberösterreichische Landesorganisation schon seit ihrer Gründung die später vom Österreichischen Versehrtensportverbandes (ÖVSV) gewünschte Bezeichnung trug.