Das Jahr 2019 war für den österreichischen Behindertensportverband ein besonders ereignisreiches. Mit der A-EM der Rollstuhlbasketballer, der Para-Schwimm-WM und der Para-Leichtathletik-WM standen drei wichtige Großveranstaltungen am Programm.

Die Basketballer, erstmals seit 20 Jahren wieder exzellent, zeigten in Polen, dass sie im Kreise der Top-Zwölf-Nationen mitspielen können. 

Die Schoool Games fanden 2019 zum fünften Mal statt, diesmal nicht nur in Wien, sondern auch in Linz. 650 Kinder mit Behinderungen hatten die Gelegenheit, sich in Fußball, Tischtennis, Boccia und Showdown zu messen. Wer die Energie und die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler gespürt hat, weiß, warum wir diese Veranstaltung in den kommenden Jahren in allen Bundesländer ausrichten wollen.

Eine der vielversprechendsten Veranstaltungen war das erstmals ausgetragene Mädchen- und Frauensportcamp. Warum ein Camp NUR für Mädchen und Frauen so wichtig ist, kann im Interview mit der Trainerin Conny Wibmer nachgelesen werden.

Was das Jahr 2019 klar gezeigt hat: Der ÖBSV bringt Menschen mit Behinderung zu Bewegung und Sport, und das mehr denn je. Das zeigt auch die neu geschaffene Position der Bewegungs- und Informationscoaches, die mit Hilfe des Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger geschaffen wurde. Die zusätzlichen Mitarbeiterinnen sind die neuen Botschafterinnen des Behindertensports. Mit sportfachlichen Know-How und Sozialkompetenz verstärken die BIC unser Team. Einer der BIC ist Anna Troger. Warum sie dabei ist, erfährst du im Interview mit der engagierten Tirolerin.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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P.S. Alle Geschichten sind nicht nur im Jahresbericht zu lesen, sondern auch auf auf unserer Webseite. Einige der Stories waren schon auf unserer Homepage zu lesen, alle anderen werden noch folgen. 

(Jahresbericht 2016, 2017, 2018)