TENNIS

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Maximilian Taucher: Sein Training, seine Motivation

Behindertensport-Talent Maximilian Taucher zeigt sein Workout und verrät, wie er sich motiviert.

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Wer wird ÖBSV-Nachwuchs-Sportler 2020?

Acht Mädchen und sechzehn Burschen sind für die Wahl 2020 nominiert Diesmal stellen wir euch die Jungs vor.

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Blindentennis: „Ready? – Yes. – Play!”

Dominic Thiem sorgt in Österreich für Tennis-Euphorie: Jetzt können auch blinde und sehbehinderte SportlerInnen Blindentennis spielen. Alle Infos zum...

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Gehörlosensport 2019: Highlights, Medaillen & Premieren

Das Sportjahr 2019 war für Österreichs GehörlosensportlerInnen ein ebenso aufregendes wie erfolgreiches. Eine Bilanz über strahlende SiegerInnen und...

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Jahresrückblick 2019 Teil 3

Im dritten Teil widmen wir uns den Sportarten Schwimmen, Rollstuhl-Rugby und Tennis.

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Das Wichtigste über Tennis
Tennis zählt weltweit zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten von Menschen mit Behinderung. Wohl auch deswegen, weil beim Tennis Menschen mit und ohne Behinderung jederzeit gemeinsam ein Match spielen können. Tennis ist aber nicht nur eine Breitensportart, sondern wird auch weltweit ausgeübt.

Regeln beim Tennis
Die Regeln für stehende und mentalbehinderte Spielerinnen und Spieler entsprechen den normalen Tennisregeln. Für Rollstuhl-Tennis gilt, dass der Spielball zweimal aufspringen darf.

Egal ob stehend oder sitzend!
Tischtennis und Tennis werden sitzend oder stehend gespielt. Zu der Kategorie der Stehenden zählen Sportlerinnen und Sportler mit Gliedmassenschäden und in einer eigenen Kategorie Sportlerinnen und Sportler mit einer mentalen Behinderung. In die sitzende Kategorie fallen alle Sportlerinnen und Sportler, die einen Rollstuhl für die Ausübung des Sports benötigen.

Eleganter Warnschuss

Der Name Tennis ist eine Ableitung von dem französischen Ausruf „Tenez!“, was soviel wie „Haltet!“ bedeutet. Mit diesem Ausruf kündigte der oder die SpielerIn wahrscheinlich einen besonders rasanten Aufschlag an.

KONTAKT

Tennis ist im zuständigen Bundes-Sportfachverband inkludiert.
Ansprechpartner
Weiterhin steht der ÖBSV als Ansprechperson zur Verfügung.
office(at)obsv.at

Die Klassifizierung (Rollstuhltennis)

Das einzige Zulassungskriterium für Sportler/innen, die ein wettkampforientiertes Rollstuhl-Tennis spielen möchten, ist der medizinische Nachweis über seine/ihre Behinderung der Bewegungsfähigkeit.

Mit anderen Worten: die Spieler/innen müssen einen dauerhaften substanziellen oder vollständigen Verlust in einem oder beiden Beinen haben. Wenn aufgrund der funktionellen Einschränkungen der/die Sportler/in nicht in der Lage ist, sich am wettkampforientierten Tennis der Nichtbehinderten zu beteiligen (d.h. nicht die Beweglichkeit besitzt, jeden Ort des Spielfeldes in angemessener Geschwindigkeit zu erreichen), dann wäre der/die Athlet/in berechtigt, bei den sanktionierten ITF- (International Tennis Federation) Turnieren zu starten.

Athlet/innen, die bei sanktionierten Turnieren der ITF spielen, müssen sich bei ihrer Ankunft zu den paralympischen Spielen nicht mehr einer Klassifizierung unterziehen. Gespielt wird Einzel, Doppel und Mixed Doppel.