Die Österreichische Versehrten- bzw. Behindertensportwoche

Sie trugen Jahrzehnte die Verantwortung für die Versehrten- bzw. Behindertensportwoche in Schielleiten: OSTR Prof. Julius Schüchner, Univ. Prof. DDDDr. Ludwig Prokop, Prof. Oswald Kneissl, OSR Siegfried Künstner und OAR Hans Erhart.
Sie trugen Jahrzehnte die Verantwortung für die Versehrten- bzw. Behindertensportwoche in Schielleiten: OSTR Prof. Julius Schüchner, Univ. Prof. DDDDr. Ludwig Prokop, Prof. Oswald Kneissl, OSR Siegfried Künstner und OAR Hans Erhart.

Einen wesentlichen Fortschritt in der Entwicklung des organisierten Sports von Menschen mit Behinderung brachte die „1. Österreichische Versehrtensportwoche“ (später Behindertensportwoche), welche 1951 das erste Mal in Wien stattfand. Traditionellerweise wurde die „Österreichische Behindertensportwoche“ in Schielleiten in der Steiermark durchgeführt, manchmal auch in Obertraun in Oberösterreich, wie etwa das 10jährige Jubiläum.

Diese bis heute bestehende Einrichtung hatte sich durch die konstruktive Zusammenarbeit zwischen der „Bundesanstalt für Leibeserziehung“ BAfL Wien, der Sportmedizin und dem ÖBSV bewährt und wurde tragendes Element des organisierten Sports von Menschen mit Behinderung. Die Initiatoren waren OStR Prof. Karl Deschka von der BAfL, Min. Rat Dr. Viktor Kollars vom BM für Unterricht Abteilung Sport und Univ. Prof. DDDDr. Ludwig Prokop von der Universität Wien.

Die Behindertensportwoche ist für alle im ÖBSV vertretenen Behindertenportgruppen offen und macht jährlich eine große Anzahl von Sportlern und Sportlerinnen aller Behindertenkategorien und Leistungsstufen mit den neuesten Trainingsmethoden und Erkenntnissen aus der Sportmedizin vertraut.